Die Räder eines Brückenkrans werden hauptsächlich montiert an:
Kranwagenräder: Wird an beiden Enden der Endträger (oder Gegengewichtsträger) des Krans installiert und treibt den Kran in Längsrichtung entlang der Werksschienen.
Hilfslaufkatzenräder des Krans: Sind am Laufkatzenrahmen montiert und treiben die Laufkatze an, die die Last seitlich entlang der Schienen am Hauptträger trägt.
Kernfunktion: Während sie das Eigengewicht und die Hebelast des Krans tragen (vertikale Kraft), sorgen sie durch Reibung mit den Schienen für die erforderliche Zugkraft (horizontale Kraft) und sorgen so für eine reibungslose, widerstandsarme und zuverlässige Bewegung.
Klassifizierung nach Radmaterial:
Geschmiedete Stahlräder:
Material: Typischerweise hochwertiger Kohlenstoffstahl oder legierter Stahl wie 60# oder 65Mn.
Eigenschaften: Hohe Festigkeit, gute Verschleißfestigkeit und hohe Tragfähigkeit. Die innere Struktur ist durch das Schmieden dicht.
Anwendungen: Die gängige Wahl für mittelschwere und schwere Krane.
Leichtmetallgussräder:
Material: Wie ZG340-640.
Merkmale: Durch Gießen können komplexe Formen mit insgesamt guten mechanischen Eigenschaften erhalten werden.
Anwendungen: Geeignet für Kräne verschiedener Spezifikationen.
Räder aus duktilem Gusseisen:
Materialien: QT600-3, QT700-2 usw.
Merkmale: Gute Verschleißfestigkeit und Stoßdämpfung sowie relativ niedrige Kosten. Allerdings ist seine Schlagfestigkeit etwas schwächer als bei geschmiedetem Stahl.
Anwendungen: Wird häufig in leichten und mittelgroßen Kränen mit niedrigen Betriebsgeschwindigkeiten verwendet.
Obwohl die Räder eines Brückenkrans wie einfache „Räder“ erscheinen mögen, basieren ihre Konstruktion, Herstellung, Installation und Wartung auf tiefgreifenden mechanischen Prinzipien und technischen Praktiken und bilden den Grundstein für die Gewährleistung des sicheren und stabilen Betriebs von Brückenkranen.
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Räder eines BrückenkransAuch wenn sie wie einfache „Räder“ erscheinen, basieren ihre Konstruktion, Herstellung, Installation und Wartung auf tiefgreifenden mechanischen Prinzipien und technischen Praktiken und bilden den Grundstein für die Gewährleistung des sicheren und stabilen Betriebs von Brückenkranen.